Paul Kleinschmidt Gesellschaft e.V. | Werk, Forschung & Ausstellungen

Der Verein

Paul Kleinschmidt Gesellschaft e.V.

Engagement für die Erforschung, Bewahrung und Verbreitung             von Paul Kleinschmidts Werk

Die gemeinnützige Paul Kleinschmidt Gesellschaft e.V. wurde 1977 in Ulm gegründet – im Erscheinungsjahr des ersten Werkverzeichnisses zu Paul Kleinschmidt und der grundlegenden Dissertation von Dr. Gisela Lipps-Kant. Von Beginn an verfolgt die Gesellschaft das Ziel, die Erforschung und Verbreitung des künstlerischen Werkes von Paul Kleinschmidt zu fördern und damit die Grundlage für eine nachhaltige Auseinandersetzung mit seinem außergewöhnlichen Oeuvre zu schaffen.

Prägend für die Entwicklung der Gesellschaft waren ihre Vorsitzenden Maria Salzmann-Kleinschmidt, die ältere Tochter des Künstlers, Klaus Bilger, Sohn des frühen Kleinschmidt-Mäzens Wilhelm Bilger, sowie seit 2017 Dr. Wolfgang Bilger. Nach dem überraschenden Tod von Klaus Bilger übernahm er auf Wunsch von Jean-Claude Salzmann den Vorsitz. Jean-Claude Salzmann, Sohn von Maria Salzmann-Kleinschmidt und einziger noch lebender direkter Nachkomme Paul Kleinschmidts, bringt sich bis heute intensiv in die Arbeit der Gesellschaft ein und bereichert sie insbesondere durch seine einzigartige persönliche Expertise.

Ein zentrales Vorhaben der Paul Kleinschmidt Gesellschaft ist die Erstellung eines neuen, den heutigen wissenschaftlichen und technischen Standards entsprechenden Werkverzeichnisses. Seit dem zweiten Halbjahr 2017 wird dieses Projekt in enger Kooperation mit dem renommierten Kölner Auktionshaus VAN HAM unter der Leitung von Markus Eisenbeis vorangetrieben. Ziel ist es, das bestehende Werkverzeichnis umfassend weiterzuentwickeln und insbesondere durch hochwertige Farbfotografien der Ölgemälde, Aquarelle und Gouachen sowie der Zeichnungen zu vervollständigen.

Die Mitglieder der Gesellschaft umfassen bedeutende Sammlerinnen und Sammler sowie Freunde des Werkes von Paul Kleinschmidt, vielfach bereits in zweiter und dritter Generation. Zu den langjährigen Partnern zählt auch das Museum Ulm. Durch dieses gewachsene Netzwerk verfügt die Gesellschaft über einen außergewöhnlichen Zugang zu privaten Sammlungen und kann Museen, Galerien und weiteren Ausstellungsinteressenten bei der Realisierung von Ausstellungen bis hin zu umfassenden Retrospektiven organisatorisch und inhaltlich unterstützen.

Zahlreiche Gemälde, Aquarelle und Gouachen, Zeichnungen sowie Druckgrafiken Paul Kleinschmidts aus privatem Besitz sind im Umfeld der Gesellschaft zusammengeführt und können für qualifizierte Ausstellungsprojekte zur Verfügung gestellt werden. So verbindet die Paul Kleinschmidt Gesellschaft wissenschaftliche Arbeit, private Sammlerleidenschaft und öffentliches Engagement mit dem gemeinsamen Ziel, Paul Kleinschmidts Werk dauerhaft sichtbar zu machen und ihm den ihm gebührenden Platz in der Kunstgeschichte zu sichern.

Die Paul Kleinschmidt Gesellschaft widmet sich dem Erhalt des Erbes des Künstlers

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Sitz der Paul Kleinschmidt Gesellschaft e.V. ist Ulm/Donau.

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